Das Arbeiten mit Holz zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Familie Burger: Bereits Michael Burger, der Vater von Richard Burger, übernahm 1962 die Schreinerei seines Vaters, so dass man mit Fug und Recht sagen kann, das der Werkstoff Holz schon immer einen ganz besonderen Wert in der Unternehmer-Familie Burger einnimmt.
TrendTüren feiert am 18.Juni sein 80-jähriges Firmenjubiläum
Ende März wird die Zimmertür-Produktion zugunsten des stetig steigenden Haustürmarkts eingestellt und mit dem neuen Logo „TrendTüren“ die Haustür-Manufaktur dokumentiert.
Dritter internationaler Messeauftritt mit Vorstellung der neuen Lichtfasertechnik als Produktneuheit auf der Fensterbau Frontale in Nürnberg.
Aus Kapazitätsgründen wird eine weitere, 1250 m² große Fertigungshalle im Gewerbegebiet angemietet und eine neue Reinluft-Spritzanlage inklusive Trockenkabine in Betrieb genommen.
Zweiter internationaler Messeauftritt mit Vorstellung der neuen Design B (gefräste Rahmentüren mit Füllung) Produktneuheit auf der Fensterbau Frontale in Nürnberg.
Der erste internationale Messeauftritt – mit zahlreichen Produktneuheiten auf der Fensterbau Frontale in Nürnberg – hat das Ziel, Haus- und Zimmertüren und speziell Haustüren mit Hightech Trendlack Oberfläche überregional zu vermarkten.
Feier des 75-jährigen Firmenjubiläums mit zahlreichen Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten, Ehrengästen und Freunden.
Anbau einer neuen Fertigungshalle und somit Erweiterung der Produktionsfläche auf zirka 1600 m². Zeitgleich wird in einen neuen Maschinenpark investiert: Unter anderem wird ein hochmodernes computer-gesteuertes Bearbeitungszentrum installiert, durch das nun die Möglichkeit besteht, schnell, flexibel und absolut maßgenau und nach Kundenangaben zu fertigen. Bei der Einweihung der Gebäude wird erstmalig das neue Markenlogo TrendTüren vorgestellt.
Nach jahrelangem, intensiven Forschen ist es gelungen, eine neuartige Oberfläche mit hervorragenden physikalischen Eigenschaften für Holzhaustüren zu entwickeln. Regional werden die ersten Haustüren mit der neuen Hightech Trendlack Oberfläche gefertigt und eingebaut.
Am 22. Januar 1990 übernimmt Richard Burger die Schreinerei. Das Produktsortiment wird Zeitgleich auf die Fertigung von Haustüren und Zimmertüren spezialisiert. Die restlichen Produkte werden nur noch als Handelsware verkauft und eingebaut.
Bau einer neuen Werkstatt mit zirka 500 m² Produktionsfläche am Ortsrand von Kevenhüll und Weiterführung der alten Werkstatt als Rohwarenlager.
Aus Platzgründen erfolgt ein Anbau an die bestehende Werkstatt.
Am 26. Januar 1962 übernimmt Michael Burger die Schreinerei. Man fertigt vorwiegend Fenster, Haustüren, Zimmertüren und Treppen. Möbel werden überwiegend nur noch als Handelsware verkauft und eingebaut. Im Bedarfsfall wurden Sonderanfertigungen als Ergänzung gefertigt.
Bau einer neuen Werkstatt am Anwesen in der Ortsmitte von Kevenhüll
Am 21. November 1929 kauft Michael Burger eine bereits durch seinen Cousin Egid Burger betriebene Schreinerei inklusive einer kleinen Landwirtschaft. Zur damaligen Zeit war die Werkstatt im Wohnhaus integriert. Die Schreinerei fertigt – wie zu dieser Zeit üblich – alles. Eine Spezialisierung auf ein bestimmtes Produkt oder Produktsortiment war damals noch nicht üblich.